



Esmarch-Handgriff
Intensiv_Hautnah erklärt einfach und gut verständlich den Esmarch-Handgriff. Dieser ermöglicht das Freimachen bzw. Freihalten der Atemwege.
Esmarch-Handgriff
Der Esmarch-Handgriff ist ein Handgriff zur Freihaltung bzw. zur Freimachung der Atemwege. Er findet überwiegend in der Anästhesie und Notfallmedizin Anwendung. Der Handgriff hilft dabei, den Mund- und Rachenraum, auf Fremdkörper zu untersuchen und diese ggf. zu entfernen (zum Beispiel Erbrochenes).
Exsikkose
Die Exsikkose ist die Austrocknung eines lebenden Organismus, die durch eine negative Flüssigkeitsbilanz entsteht. Hier kommt es zu einer Störung des Wasser- und des Elektrolythaushalts. Neben dem gesteigerten Verlust von Wasser durch den Schweiß, den Darm (z.B.bei Diarrhö) oder die Niere (z.B. Diuretikaanwendung) ist vor allem bei älteren Patienten ein gestörtes Durstempfinden ursächlich.

Schichten der Herzwand
Die Herzwand den drei Schichten: Endokard (Herzinnenhaut) ➜ besteht aus einschichtigem Plattenepithel und kleidet die Herzhöhle aus; Myokard (Herzmuskulatur) ➜ dickste Wandschicht, besteht überwiegend aus Muskulatur und Epikard ➜ bildet die äußere Schicht des Herzens. Umschlossen wird das Organ vom Perikard, das den Herzbeutel bildet und einen flüssigkeitsgefüllten Raum (Cavitas pericardii) um das Herz erzeugt.

Sarcoptes scabiei (Skabies)
Befall eines li. Unterarms mit Skabiesmilben (Sarcoptes scabiei). Die Hautveränderungen bei Skabies resultieren aus der Reizung und Gewebszerstörung durch die Krätzemilben. Die weiblichen Milben bohren Gänge in das Stratum corneum (oberste Schicht der Epidermis) der Haut und legen dort ihre Eier ab.

BZgA – Organspende
www.organspende-info.de/
Aktuelle Informationen zur Organspende und Gewebespende, Organentnahme und Transplantation. Einfaches Bestellen einen Organspendeausweises.
Sinusknoten – Anatomie, Histologie, Physiologie
Der Sinusknoten wird auch als primäres Schrittmacherzentrum des Herzens angesehen und ist an der komplexen Regulation der Herzfrequenz beteiligt. Er spielt eine zentrale Rolle bei der Erregungsbildung.
Entzündungszeichen
Die klassischen Entzündungszeichen sind Rötung (Rubor), Schwellung (Tumor), Wärme (Calor), Schmerz (Dolor) und Funktionsverlust (Functio laesa). Diese Symptome treten als Reaktion des Körpers auf Verletzungen oder Infektionen auf und signalisieren den Heilungsprozess. Sie sind grundlegende Indikatoren für entzündliche Prozesse.
