MAD – mittlerer arterieller Druck
Unter dem mittleren arteriellen Blutdruck (MAD) versteht man den durchschnittlichen, unabhängig von den systolischen und diastolischen Schwankungen im Gefäßsystem herrschenden Mittelwert des Blutdrucks.
Unter dem mittleren arteriellen Blutdruck (MAD) versteht man den durchschnittlichen, unabhängig von den systolischen und diastolischen Schwankungen im Gefäßsystem herrschenden Mittelwert des Blutdrucks.
Illustration von Darmzotten. Dies sind kleinste, finger- bis blattförmige Ausstülpungen der Darmschleimhaut die ins Darmlumen hineinragen und aus einer zellreichen Bindegewebsstruktur besteht, die von feinsten Blutgefäßen durchzogen ist. Die Zotten befinden sich im Dünndarm, genauer gesagt auf den Falten der Schleimhaut. Dort dienen sie primär der Nährstoffaufnahme aus dem Nahrungsbrei.
Der Puls wird dort ertastet, wo eine Arterie dicht unter der Haut verläuft und gegen eine feste Unterlage (z.B. Knochen) gedrückt werden kann. Diese lauten: Arteria temporalis ➜ Arteria carotis ➜ Arteria subclavia ➜ Arteria axillaris ➜ Arteria brachialis ➜ Arteria radialis ➜ Arteria abdominalis ➜ Arteria ulnaris ➜ Arteria femoralis ➜ Arteria poplitea ➜ Arteria tibialis posterior ➜ Arteria dorsalis pedis
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Das Stethoskop ist ein Diagnosewerkzeug und wurde 1816 für den medizinischen Gebrauch entwickelt, wo es dem mittelbaren Abhören (Auskultation) von Geräuschen innerer Organe dient, insbesondere von Herz und Lungen die im Brustkorb liegen. Der Erfinder René Laënnec bezeichnete das Instrument als stéthoscope ("Brustüberwacher" von altgriechisch στῆθος stēthos = "Brust" und σκοπεῖν skopein "schauen, untersuchen")